Das Projektfahrzeug - die Eckdaten!

Genaue Bezeichnung: SEAT Cordoba Vario SXE 1,6 Liter

Motor: 1.6 Liter MPI-Moltor mit 74 kW (101 PS)

Fahrleistungen: 0 auf 100 in 10,7 Sekunden, 188 km/h Spitze

Verbrauch/Tankvolumen/Reichweite: ca. 7 Liter auf 100 km/ 53 Liter/580 km

Farbe: Yuca-Grün Metallic perleffekt

Kilometerstand: ca. 165.000 km

Ausstattung:

Unser Seat hat die hochwertige SXE-Ausstattung. Das heißt er hat ein 4-Kanal-ABS, Airbag für Fahrer und Beifahrer, dritte Bremsleuchte, elektrische Außenspiegel, Nebelscheinwerfer, Servolenkung, elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung inklusive Heckklappe und Tankverschluß, höhenverstellbarer Fahrersitz und Lenksäule, Radio mit DAB.

Wie kam der "Spanier" zu car4twenty?

Anfang Juni 2018, knappe 3 Monate nach Gründung von car4twenty e.V., hatten wir die Aachener Zeitung angeschrieben, ob sie nicht vielleicht Interesse hätte, anlässlich unseres zweiten Projektes mit Jacky redaktionell über uns zu berichten.

Einige Tage später bekamen wir den Anruf der sehr engagierten Volontärin Nadine Tucay (inzwischen Nadine Eikermann und nunmehr Pressesprecherin unserer Stadt), die es gar nicht glauben wollte, dass wir unseren Verein absolut ehrenamtlich und ohne Bezahlung oder Aufwandsentschädigung durchführen. Kurze Zeit später besuchte Sie uns am Vereinssitz und Nadine führte ein positives Interview und drehte ein kurzes Q&A-Video mit unserem Vorstandsvorsitzenden Hajo und auch Jacqueline, die unser erstes Projektfahrzeug VW Passat bekommen sollte.

Einige Tage später erschien ein riesiger Artikel in der Regionalausgabe der Aachener Zeitung, worauf sich sofort einige Familien bei uns meldeten, die uns Sachspenden für unsere Benefiz-Flohmärkte übergeben wollten, u.a. eine sehr hochwertige Gartenmöbel-Garnitur, die wir sehr gut über Ebay verkaufen konnten und dann persönlich nach Kiel ausgeliefert haben.

Und dann erhielten wir diesen besonderen Anrufe von der sehr warmherzigen Familie Herzog aus dem benachbarten Herzogenrath, kaum 20 Kilometer von Baesweiler entfernt. Man hatte unseren Artikel gelesen, war begeistert von unserer Initiative und wollte uns direkt ein ganzes Fahrzeug schenken. Wir waren erstmal baff, denn mit soviel Gutherzigkeit und Engagement hatten auch wir nicht gerechnet. Dieses Fahrzeug war eben der „kleine Spanier aus Cordoba“, wie wir in im Verein liebevoll nennen und den wir Euch auf dieser Projektseite näher vorstellen.

Am 13.07.2018 war es dann soweit: Wir unterzeichneten den Schenkungsvertrag und konnten den spritzigen SEAT mit nach Hause nehmen. Die Überführung nach Baesweiler an einem sonnigen Freitag gestaltete sich ohne Probleme. Sicher, dem Auto fehlte ein wenig optische Liebe, aber die Substanz des Autos war sehr gut, der Motor schien gesund und im Vollbesitz seiner 101 Pferdchen, „Feurig“, dachte Hajo noch bei der 20-minütigen Heimfahrt und hatte schon eine genaue Vorstellung, wie der Seat nach seiner technischen und optischen Überholung einmal aussehen könnte.

Zur Historie:

Unser „Spanockelchen“ wurde im November 1997 erstmalig in Eschweiler zugelassen und blieb fast 15 Jahre in erster Hand. Dann wurde er verkauft, stand knapp 30 Tage zum Verkauf und fand dann im Oktober 2010 seinen zweiten Besitzer. Dort blieb er 2 Jahre bis März 2014 und wurde auf seinen dritten Besitzer in Herzogenrath zugelassen. Dann noch einmal eine Weitergabe an den vierten Besitzer im Jahr 2016 und dann Schenkung an uns im Juni 2018. Seit Juni 2018 wird er liebevoll wieder von uns aufgepäppelt´und wartet jetzt auf eine junge Mama oder einen jungen Papa mit Kind/Kindern, die mit unserem Auto ein wenig „Winder unter die Flügel“ bekommen sollen. So viel Wind, wie Don Quichote und Sancho Panza seinerzeit von den spanischen Windmühlen bekamen!

Das technische Overhauling!

Im Gründungsjahr 2018 waren unsere finanziellen Mittel naturgemäß sehr begrenzt. Zum Jahresausklang hatten wir gerade mal 12 Vollmitglieder und damit monatlich 240 Euro zur Verfügung, die größtenteils dafür verwendet wurden, unser erstes Projekt (VW Passat) erfolgreich abzuschließen.

Doch im Januar 2019 konnten wir durch einige Sonderspenden und Darlehen unseres Vorstandsvorsitzenden Hajo endlich mit dem technischen Overhauling des Seats beginnen. Im Oktober 2018 war Heiko als Kfz-Techniker zu uns gestoßen, mit dem sich mittlerweile eine sehr positive und freundschaftlich geprägte Zusammenarbeit entwickelt hat. Wann immer wir also ein neues Projektauto technisch wieder flott machen wollen, geben wir es als erstes zu Heiko und bekommen dann innerhalb von wenigen Tagen eine Liste mit den notwendigen Arbeiten sowie eine erste Kostenschätzung.

Seitdem wir mit Heiko zusammenarbeiten, arbeiten wir mit definierten Reparaturaufträgen und Projektlisten, in die wir akribisch alle Anschaffungen und Ausgaben eintragen, sodass wir bei Übergabe wissen, was uns das Projekt im technischen und optischen Overhauling gekostet hat. Mit der Erfahrung aus nunmehr 5 Projekten können wir feststellen, dass wir es bei einem Auto eigentlich immer mit einigen grundsätzlichen Baustellen zu tun haben: Abgassystem, Bremssystem, Elektrik, Fahrwerk, Rost und TÜV. Unser Spanier machte da keine Ausnahme.

Wir begannen unser technisches Overhauling mit einem großen Inspektionsservice. Also alle Filter und Flüssigkeiten neu, Auslesen des OBD-Systems, Löschen aller Fehler und überprüfen, was nach den ersten Testfahrten wieder „aufploppt“. Im Rahmen der Elektrik bekam der SEAT eine brandneue VARTA-Batterie; die verbaute Batterie war bereits ein wenig altersschwach und wir wollten da keine Eventualitäten eingehen. Weiterhin war uns aufgefallen, dass der Heckscheibenwischer und die Heckscheibenreinigung nicht funktionierte. Die Ursache war ein Kabelbruch an der Heckklappe, wofür es glücklicherweise einen sehr günstigen Reparatursatz gab.

Da war der Ausbau des Dachhimmels schon aufwändiger. Die Reinigungsfunktion funktionierte nicht, weil die Spritzdüse im Heckscheibenwischer gebrochen war, sodass kein Wasser herauskam. Auch diese Spritzdüse gab es Gott sei Dank einzeln und nach deren Austausch funktionierte das gesamte System wieder. Abschließend tauschten wir die gesamte Lenkstockhebel-Einheit – diese hatte irgendwie einen „Schlag“ abbekommen. Betätige man die vorderen Scheibenwischer oder die Wischfunktion, konnte man die Scheibenwischer nicht mehr ausschalten und hatte sie nervigerweise auf Dauerbetrieb. So eine Lenktstockhebel-Einheit bekommt man für 70 Euro auf ebay-Kleinanzeigen (Stichwort: Schlachtfahrzeug), das Neuteil über einen VW-/SEAT-Händler wäre nicht zu bezahlen und ist – Baujahr 1997 – in vielen Fällen auch gar nicht mehr lieferbar. Dann reparierten wir noch die elektrische Spiegelverstellung. Der Bedienknopf war zwar noch vorhanden, doch die Trägerleiste war gebrochen und musste getauscht werden. Auch so etwas kann man finden und kostet um die 20 Euro.

Bremssystem: wir tauschten die vorderen Bremsscheiben und -beläge und gingen der leuchtenden ABS-Kontrollleuchte auf den Grund. Nein, es war nicht – wie zunächst angenommen – das ABS-Steuergerät; die Leuchte selber hatte einen Wackler.

Fahrwerk: leider mussten wir für neuen TÜV alle 4 Stoßdämpfer tauschen, die mit 300 Euro zu Buche schlugen. Auch die Räder mussten wir tauschen, da die montierten RIAL-Felgen für den SEAT nicht zugelassen waren. Originale SEAT-Felgen mit guten Sommerreifen hatten wir in weiser Voraussicht bereits im September 2018 für 150 Euro erstanden und mit denen sah der SEAT nun richtig schick und sportlich aus. Rost war so gut wie keiner vorhanden, lediglich die Endspitzen der Schweller mussten geschweißt und neu versiegelt werden. Neuen TÜV gab es dann am 12. Februar 2018 ohne jegliche Beanstandungen. Unser SEAT war wieder auf der Straße und wir konnten mit den ersten Testfahrten beginnen.

Anfang März nahm Hajo den Seat mit nach Castrop-Rauxel, zum Eisstrahlcenter Erin, und reinigte den Motorraum und die verschmockten Türeinstiege über eine Stunde mit Trockeneis. Für die freundliche Sachspende in Bezug auf das Eis und die Maschinenbenutzung dürfen wir uns noch einmal bedanken. Leider unterlief Hajo beim Reinigen ein kleiner Lapsus und er schoss mit der Eispistole den Zündverteiler an. Danach schüttelte der SEAT sich vehement bei der Gasannahme und der Zündverteiler musste für 350 Euro getauscht werden – ein teures Vergnügen.

Dann nahm Hajo den SEAT für die ersten 1.200 Kilometer mit nach Dresden und Berlin. Die endlosen Kilometer Autobahn verliefen ohne Probleme, selbst mit 4 Personen und viel Gepäck ging dem Seat niemals die Puste aus. Alle reparierten Systeme funktionierten einwandfrei. Einzig der heisere Klang aus dem Auspuff dünkte Hajo ein wenig seltsam und er gab den SEAT noch einmal Köln zur Kontrolle des Abgassystems: Rückmeldung nach einigen Tagen: der Mittelschalldämpfer hatte ein Loch und der Katalysator war komplett ausgeräumt – etwas, was Heiko zuvor auch noch nicht erlebt hatte. Neuer Katalysator für 75 Euro als Sachspende von Hajo und ein neuer Mittelschalldämpfer für 150 Euro inklusive Aus- und Einbau war die nächste Investition.

Tja, und dann kam der Sommer. Komisch, dass keine kalte Luft aus der Klimaanlage kam!? Was war da nur los? Wieder zurück in die Technik: der Klimakompressor war undicht und musste getauscht werden. Und nun unser Tipp für alle Schrauber mit dem gleichen Problem: bitte kein Billigteil für 100 Euro bei Ebay kaufen, auch wenn der Preis noch so verlockend erscheint. Kauft direkt ein vernünftiges Teil (beim Klimakompressor ist Hella eine gute Empfehlung) und ihr habt Ruhe.

Beim billigen Ersatzteil passiert folgendes: Ihr baut das Teil ein, befüllt den Kompressor mit sündhaft teurem Klimamittel, er funktioniert  die ersten Tage auch einwandfrei, doch dann schaltet ihr die Klimaanlage ein und würgt den Motor ab, weil das Klimakompressor-Rad blockiert. Dann müsste ihr das Klimamittel wieder abpumpen, auffangen, vernünftigen Kompressor kaufen und wieder befüllen. Dieser Spaß hat uns 570 Euro gekostet, wovon 240 Euro allein für das Klimamittel veranschlagt waren. Damit waren wir noch gut dran, denn es gibt Werkstätten, die fangen das frisch befüllte Klimamittel nicht auf und rechnen dann doppelt ab.

Von Februar 2019 bis August 2019 beliefen sich die technischen Investitionen auf insgesamt 2.100 Euro. Plus 150 Euro für 4 SEAT-Felgen plus Kleinteile stand das Projekt Anfang Oktober 2019 ca. 2.400 Euro.

Ist das nicht ein bisschen viel für so ein altes Auto! Ja, das stimmt, denn die Marktpreise für gut erhaltene Fahrzeuge liegen maximal bei 1.500 Euro. Doch als Verein sind wir nicht auf Gewinn aus, sondern investieren langfristig. Das bedeutet, dass wir jedes Auto auf eine Laufzeit von 6 Jahren anlegen. Wenn man dann 2.400 Euro durch 72 Monate teilt, dann relativieren sich die anfänglich hohen Investitionen auf 33 Euro im Monat. Das wären also im Prinzip 2 Vollmitglieder, die den SEAT und seine Anfangskosten über 6 Jahre getragen hätten. Und das wiederum klingt für uns nicht ganz so schlecht.

Mit den erledigten Technik-Investitionen konnten wir nun an die optische Überholung gehen.

Ein stolzer Spanier wird hübsch gemacht!

Sprechen wir über das optische Overhauling!

Wir haben Euch eine Galerie mit Vorher-Nachher-Bildern online gestellt. Von Beginn an waren uns die Klarlackschäden auf Motorhaube und Dach als auch der „Pferdekuss“ am vorderen Kotflügel links ein Dorn im Auge. Anfang 2019 hatten wir aber noch keinen Lackierer in unserem Netzwerk, der uns Motorhaube und Dach eventuell hätte lackieren können.

Also sind wir konstruktiv vorgegangen und haben im Frühjahr 2019 intensiv nach einer Ersatz-Motorhaube und einem intakten Kotflügel gesucht. Beides fanden wir durch puren Zufall und auch noch in der passenden Farbe bei einer Autoverwertung in Köln-Wesseling. Man war dort sogar so freundlich und tauschte uns die Motorhaube vor Ort aus. 65 Euro haben wir bezahlt und für das Geld konnte man wirklich nicht schleifen, füllern, primern und neu lackieren. Bei der gleichen Firma fanden wir dann für 45 Euro auch einen mehr oder weniger intakten Kotflügel in Yuca-Grün-Metallic, gleichwohl nach der Montage ein starker Farbunterschied zu erkennen war. Diesen Farbunterschied zu beheben, ist noch eine Aufgabe, der wir uns vor Übergabe an den neuen Empfänger/die neue Empfängerin widmen wollen.

Wäre da noch unser „Sorgenkind“: das Dach! Viele Monate gab es da keine Lösung und wir machten keinerlei Fortschritte. Also haben wir zunächst einmal den Dachgepäckträger und die Halteschienen abmontiert, sodass man im Zweifel ohne Probleme sofort starten kann. Es war auch eine gute Idee, die Zierleisten in der Dachmitte zu entfernen, denn darunter befand sich Rost, der vor der Dachverschönerung auf jeden Fall behandelt werden muss.

An dieser Stelle dürfen wir die guten Nachrichten einstreuen: Seit einiger Zeit stehen wir mit Alexander Dicks in Verbindung. Er ist professioneller Lackierer in südlicher Nähe zu Köln und betreibt den tollen YouTube-Kanal German Car Painter (https://www.youtube.com/channel/UCx0r_O8duRYXIFYk6wxB5VA) und zeigt dort Tricks und Kniffe zum Thema Lackieren.

Wie wir auch hat Alexander sein Herz am richtigen Fleck und sagte uns anlässlich unserer aktuellen Suche nach einer neuen Familie bzw. einer jungen Mama oder Papa mit Kind in Zusammenarbeit mit dem ADAC NRW in Köln vor einigen Tagen seine Hilfe zu. Er wird das, was aktuell noch nicht so schön ist, in originalem Yuca-Grün-Metallic lackieren, sodass der Spanier wie aus dem Ei gepellt übergeben wird. Und für das Dach hat er eine ganz besondere Idee … mehr wird aber noch nicht verraten, denn es soll eine Überraschung werden!

 

Wer soll das Auto bekommen? Und: ADAC NRW aus Köln hilft uns bei der Suche!

Wir sind begeistert von unserem kleinen Spanier!

Sehr gut ausgestattet, spritzig und temperamentvoll, dabei gleichzeitig verbrauchsgünstig, zuverlässig und mit neuem Radio und DAB-Empfang wollen wir unseren Spanier nun in sein zweites Leben entlassen. Wir stellen uns eine allein erziehende Mutter (oder Vater) oder eine junge Familie vor, der oder dem wir mit unserem Auto den Start in ein selbstbestimmteres und unabhängigeres Leben erleichtern können. Vielleicht ist mit unserem Auto auch endlich der neue Job in der nächsten Großstadt möglich, ohne dass es direkt eine Weltreise wird. Ans Meer fahren? Oma und Opa mal wieder besuchen? Den Großeinkauf im Supermarkt am Stadtrand erledigen? Das sperrige Regal kaufen und gleich mitnehmen? Das scheinbar Unmögliche wird mit unserem SEAT wieder möglich!

Für die Suche nach der in Frage kommenden Mama/Papa/Familie haben wir uns mit dem ADAC NRW aus Köln zusammengetan. Sie waren von unserer Vereinsinitiative sehr angetan und helfen uns mit ihrer Reichweite in den sozialen Medien, ein wenig Schwung in die Suche zu bringen. Besonders bedanken möchten wir uns bei Oliver Lennhard aus Frankfurt (er hat den Kontakt nach Köln hergestellt), den beiden Redakteurinnen Julia Spicker und Laura Harlos, die unsere Aktion in ihrer Redaktionskonferenz durchgeboxt haben, und natürlich – unbekannterweise – dem Redaktionschef, der schließlich grünes Licht für das Posting gegeben hat. Nach Köln schicken wir  herzliche Grüße, sind sehr bedankbar und sagen: Es macht großen Spaß, mit Euch „Riesenherzen“ zu arbeiten!

Wie sieht unser Angebot konkret aus?

Wir verleihen unseren SEAT kostenfrei für einen Zeitraum von 6 Monaten. Wir zahlen Versicherung und Steuern sowie größere Reparaturen und Inspektionen. Das bedeutet für den Empfänger: nur Tanken und regelmäßig nach Öl und Wasser schauen.

Warum machen wir das so? Wer bedürftig ist und den Groschen zwei mal umdrehen muss, der braucht erstmal ein wenig Wind unter die Flügel und soll nicht direkt mit neuen Kosten belastet werden. Wir machen aber die Erfahrung, dass die meisten Menschen, denen wir helfen, nach 3 Monaten die ersten Einspareffekte erzielen. Teure Taxifahrten oder Bahntickets fallen weg, der neue Job ist unter Dach und Fach. Dann freuen wir uns natürlich über eine monatliche Kostenbeteiligung an Versicherung und Steuern. Freiwillig versteht sich. Deshalb geben wir die Summe auch nicht vor, sondern freuen uns über das, was möglich ist.

Manchmal werden EmpfängerInnen auch direkt Mitglied bei uns, sodass wir in der Folge neue Mobilitätsprojekte angehen können.

Nach Ablauf der 6-monatigen Leihzeit gibt es grundsätzlich immer zwei Optionen: 1) man gibt da Auto an uns zurück und wir verleihen das Auto neu oder 2) man fährt das Auto weiter und kauft es in kleinen, bezahlbaren Raten bei uns ab. So oder so: wir werden uns immer fair verhalten, verurteilen nicht oder rümpfen die Nase. Wir wollen uneigennützig und unbürokratisch helfen und das „Ja“ möglich machen, wo man oft ein „Nein“ hört oder vor verschlossenen Türen steht. Wenn das Leben wieder Spaß macht, dann haben wir alles richtig gemacht. Das spornt uns an und motiviert uns, immer wieder zu helfen!

Für wen das attraktiv und verlockend klingt, der meldet sich einfach direkt bei uns: entweder mailschriftlich an info@car4twenty.de oder direkt telefonisch unter 01523/1790649 und spricht direkt mit Hajo.